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Referenzen

Hotel Krebs, Interlaken

Zimmer für Zimmer ein perfektes Klima.

Tradition und Geschichte sind die Werte, die das Hotel Krebs seit Generationen hoch-hält. Dass der Gast hier König ist, beweist der Hotelier heute noch tagtäglich. Dabei ist das Eingehen auf die Wünsche des Gastes nicht nur eine Frage der Service leistungen – es gilt auch, den Hotelstandard und die Technologielaufend den Bedürfnissen unse-rer Zeit anzupassen. Deshalb hat sich die Hoteldirektion entschlossen, im Rahmen des Teilausbaus 44 Zimmer individuell zu klimatisieren. Beauftragt mit der Gesamt leitung des Teilausbaus sowie der Planung und Realisation der Klimaanlage wurde die Abteilung Kältetechnik der Bouygues E&S InTec Schweiz AG.

Time is money.

Der Auftrag des Hotel Krebs umfasste einerseits die individuelle Klimatisierung der 44 Hotelzimmer, gleichzeitig aber auch die Gesamtprojektleitung über die Gewerke Kältetechnik, Elektro und Sanitär sowie die bauseitigen Leistungen wie Gipser und Maler. Einbezogen wurden schliesslich auch die spezialisierten Bereiche «Brandschutz» und «Arbeitssicherheit» von Bouygues Energies & Services. Letzteres wird bei Bouygues generell grossgeschrieben. Den Abschluss bildete eine komplette Reinigung der Lüftungssysteme, welche durch ein spezialisiertes Team von Bouygues Energies & Services durchgeführt wurde. Besonders in der Hotellerie ist es wichtig, Emissionen möglichst gering zu halten. Kurze Bauzeit, eine hohe Effizienz in allen Abläufen sowie Professionalität in allen Phasen sind Pflicht. Im Falle dieses Teilumbaus etablierte Bouygues Energies & Services einen «fast track»-Zeitplan, damit das Hotel nur knapp einen Monat lang geschlossen bleiben musste. In dieser kurzen Zeit erfolgten Demontage, Montage, Prüfung, IBN sowie die  Abnahme und Übergabe an den Kunden. Das alles war nur möglich, weil Bouygues Energies & Services über eine grosse Erfahrung in den besonderen Belangen der Hotellerie verfügt.


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Die Herausforderungen

  • Die Baudokumentation inkl. der Pläne war unvollständig.
  • Jedes Hotelzimmer sollte über eine individuelle Klimatik verfügen.
  • Das Klima musste aus dem Monobloc, wo Lüftung, Klima und Heizung zusammenlaufen, herausgetrennt werden.
  • Die Lüftung in den Zimmern konnte nicht einzeln abgesperrt werden, was neu gewünscht war.
  • Die Lüftung war stark verschmutzt und musste fachmännisch gereinigt werden.

 

Die Umsetzung

Aufgrund der unvollständigen Baudokumentation bestanden vor Inangriffnahme des Projektes viele Unklarheiten. 2 Wochen vor dem Montagestart wurde daher ein Kick-off mit allen Gewerken durchgeführt, um alle Beteiligten optimal vorzubereiten.

Zu Anfang wurden die Decken vom Maler Stück für Stück geöffnet, damit mit der Demontage der alten Lüftung begonnen werden konnte. Dies war die Voraussetzung für die reibungslose Montage der neuen Geräte. Nach der Neumontage verlegte der Gipser die neuen Deckenroste und verschloss die Decken. Für die Neumontage blieb ein Zeitfenster von lediglich 2 Wochen.

Bouygues Energies & Services stiess beinahe täglich auf neue Heraus-forderungen, welche in Zusammenarbeit mit dem Hoteldirektor und dem Bauherrenvertreter «sur place» gelöst werden mussten, damit unverzüglich weitergearbeitet werden konnte. Um die Zusatzaufwände in diesem engen Zeithorizont bewältigen zu können, musste kurzfristig mehr Personal bereitgestellt werden, was nur dank flexibler Planung ermöglicht werden konnte. Die absolute Deadline war der festgelegte Eröffnungstermin des Hotels. Aufgrunddessen mussten alle Gewerke ihre Arbeiten zwingend fristgerecht fertigstellen. Dies erforderte eine anspruchsvolle Gesamtkoordination und permanente Präsenz des Projektleiters von Bouygues Energies & Services vor Ort.

 

«Wir waren sehr beeindruckt, wie professionell und effizient dieser Teilumbau realisiert werden konnte. Wir stellen bereits jetzt fest, wie sehr unsere Gäste das optimale Klima in ihren Hotelzimmern schätzen und konnten die Kundenzufriedenheit massiv steigern»
Peter Mattler, Hoteldirektor.

 

«Das Projekt war enorm komplex, da es ein Umbau war und wir nie genau wussten, was auf uns zukommen würde. Hilfreich war, dass wir im Hotel- und Gastgewerbe über grosse Erfahrung und Know-how verfügen. Teamarbeit intern wie extern war sehr gefordert. Damit konnten wir unser Ziel erreichen, den Leerstand auf wenige Wochen zu begrenzen»
Dejan Tomic, Projektleiter Bouygues Energies & Services.

 

Auf einen Blick

  • Gesamtsanierung Restaurant, Terrasse
  • Restauration aller Zimmer
  • Einbau modernster Klimaanlage mit individueller Steuerung pro Zimmer
  • Anpassung Lüftungsanlage
  • Reinigung der kompletten Lüftungsanlage
  • Gesamtprojektleitung Umbau
  • Umbauzeit: 4 Wochen